Harzklub aktuell

Ehrenamtspreis 2019 für Heinz-Gerd Trüter

1. Vorsitzender

Am Sonntag, 13. September 2020 fand die Übergabe des Ehrenamtspreises 2019 der Stadt Bad Lauterberg statt. Bei herrlichem Spätsommerwetter fand die Veranstaltung unter Einhaltung der coronabedingten Auflagen auf der Kurhaus-Terrasse statt. Zahlreiche Gäste, Vertreter von Vereinen und Verbänden, die Jurymitglieder sowie die nominierten Damen und Herren, hatten sich dazu eingefunden. Mit dem Preis soll stets eine Person ausgezeichnet werden, die im Vorjahr, also diesmal im Jahr 2019, besonders viel ehrenamtlich geleistet hat.

Bürgermeister Dr. Thomas Gans stellte in seiner Begrüßungsrede die Wichtigkeit und Notwendigkeit der Ehrenamtlichen für die Gesellschaft in den Vordergrund. Bevor die Vorstellung der zur Wahl stehenden 15 Damen und Herren begann, gab es zunächst ein leckeres Vesper in Form von belegten Brötchen vom Partyservice Wiedemann sowie kalte Getränke. Die Bedienung erfolgte „professionell“ von einigen Ratsherren.

Nach dieser Stärkung erfolgte die namentliche Nennung der 15 Nominierten Damen und Herren. Mit Spannung wurde das Ergebnis der Abstimmung,  durch die Jury (siehe unten), erwartet.

Einstimmige Entscheidung für Heinz-Gerd Trüter

Alle Genannten fanden Anerkennung und wurden mit Beifall bedacht. Die Jury, die sich aus den unterschiedlichsten Vereinen und Verbänden zusammensetzt, nämlich Inge Holzigel (Gleichstellungsbeauftragte), Uschi Römeth (Kirche),  Conny Bär (Kulturkreis),  Rolf Lange (Politik),  Steffen Müller (Sportvereine),  Carsten Kröger (Handel und Gewerbe),  Dr.Thomas Gans (Bürgermeister), fällte die Entscheidung für den Ehrenamtspreis 2019 einstimmig. Für seine Verdienste für die Sternwanderung und dem Bismarckturm wurde Heinz-Gerd Trüter als Preisträger ausgewählt.

Heinz Gerd Trüter erhielt neben einer Urkunde einen Gutschein für den Aufenthalt in seinem Lieblingshotel in der Lüneburger Heide.

Mit angeregten Gesprächen endete die Veranstaltung in der herrlichen Atmosphäre des Kurparks.

Heinz-Gerd Trüter hat ausdrücklich betont, dass ohne die Unterstützung seiner Frau und der vielen Helfer des Harzklubs, aber auch zusätzlich Freiwillige, die Arbeit hätte nicht geleistet werden können.

Mit einem Harzer „Glück Auf“, herzlichen Glückwunsch, lieber Heinz.

……………………………………………………………………………………………………………………………….
Arbeitseinsatz „Soldatengrab“

Soldatengrab 1

Im Rahmen der Sanierung der Erinnerungsstätte/Mahnmal „Soldatengrab“, auf dem Scholben, haben in jüngster Vergangenheit einige Arbeitseinsätze stattgefunden. Allen Helfern sei für ihren Einsatz auf diesem Wege recht herzlich gedankt. Ein ausführlicher Bericht erfolgt nach der Neueinweihung, die im Rahmen einer kleinen Andacht stattfinden soll.


Handgemalte Aquarelle, ein tolles Geschenk!

Aquarell

Interesse? Einfach den Link öffnen!

http://www.lauterneues.de/index.php/nachrichten/aktuell/13331-handgemalte-aquarelle-verschenken-und-dabei-den-bismarckturm-unterstuetzen


Gibt es noch Heinzelmännchen?

Diese Frage beschäftigte den Vorsitzenden Klaus Wiedemann, als er auf dem Weg nach Hause, während einer Radtour, an der Wasserscheide „Hohe Tür“ vorbei kam.

IMG-20200820-WA0009

Zwei neue Bänke und ein Tisch mit den Initialen des Harzklub-Zweigverein waren hier plötzlich aufgestellt. Doch von wem sind die Sitzmöbel gespendet? Wer hat die Sitzgruppe eingebaut. Wenn hier Heinzelmännchen tätig waren, wie heissen sie?

IMG-20200820-WA0010

Fotos: Jürgen Heidelberg, Kneipp-Verein

Am Heimatort angekommen konnten alle Fragen schnell geklärt werden. Eine Nachricht von Jürgen Heidelberg vom Kneipp-Verein war mittlerweile eingegangen. Als Spenderin der Sitzgruppe wurde eine Dame aus Göttingen angegeben, die persönlich nicht genannt werden möchte. Da sich die Sitzgruppe im Bereich des Wegenetzes des Harzklub-Zweigverein Bad Lauterberg befindet, hat Heidelberg die Bänke mit dessen Namen versehen lassen. Mit seinen fleißigen Helfern hat der Wegewart des Lauterberger Kneipp-Vereins die Sitzgruppe installiert. Dafür bedanken sich alle Harzklubler mit einem herzlichen „Glück Auf“


Schutzhütte erstrahlt in neuem Glanz

Schutzhütte in neuem Glanz

Die Schutzhütte „Hohe Tür“, an dem Markierungsstein für die Weser-Elbe Wasserscheide gelegen, befindet sich auf einem langgezogenen Bergrücken zwischen der Steinatalsperre und dem Wiesenbeker Teich. An dieser Stelle befindet sich auch die Stempelstelle Nr. 43 für die Harzer Wandernadel. Im Jahr 2019 wurde die Hütte vom Campingpark Dombrowsky gespendet. Vorher hat sie dort ihren Dienst im im Kioskbereich geleistet.  Wegewart Harald Neuber hat zusammen mit Klaus und Björn Wiedemann das Objekt 2019 umgebaut und in den jetzigen Zustand versetzt.

Fensterplatz mit Blick in die Natur

Ein schöner Ort für eine Ruhepause beim Wandern

Man hat für die Umbauarbeiten zu 100 % das Material der Vorgängerhütte verwendet, die leider durch einen Sturmschaden zerstört ist. Nun erstrahlt die Hütte in neuem Glanz. Malermeister Oliver Eckstein hat dem Harzklub die Holzschutzlasur und die Pinsel gespendet und so haben der 1. Vorsitzende Klaus Wiedemann und der ehrenamtliche Helfer des Harzklubs, Michael Kohlrusch, an der Hütte einen neuen Schutzanstrich aufgebracht.

Stolze HandwerkerStolze Handwerker

Leider musste an den Tagen, an denen die Arbeiten erfolgt sind, immer wieder festgestellt werden, dass Wanderer mit der Ausschilderung des Wegenetzes Probleme hatten. Der Grund dafür ist leicht zu erklären. Souvenirjäger fanden die massgeblichen Hinweisschilder so attraktiv, dass sie diese, nachdem sie sich kundig gemacht hatten, vermutlich im Rucksack mitgenommen haben. Die beiden Maler haben nebenbei noch einen neuen Schilderpfahl installiert. Die stellvertretene Schilder-Wartin Kirsten Miche hat die fehlenden Wegweiser neu angebracht, damit an dieser stark frequentierten Wegekreuzung die Wanderer und Radfahrer wieder die richtige Orientierung finden.

Für die Pause ein toller Platz

Tolle Aussicht